Pflegestellen dringend gesucht!
Patenschaft für eine Straßenkatze
Der Tierschutzverein „Bürger gegen Tiermissbrauch“ Bad Dürkheim versorgt täglich über 20 heimatlose Katzen mit frischem Wasser und Futter. Auch bei Krankheiten oder Verletzungen werden die Tiere versorgt. Dies ist nicht nur Zeit, sondern sehr kostenaufwendig.
Werden Sie Pate für eine Katze und unterstützen Sie uns die Versorgung der Dürkheimer Straßenkatzen langfristig zu gewährleisten.
Moritz
Moritz lebt schon seit vielen Jahren mit 4 Katzen zusammen auf einem abgelegenen Grundstück. Seine Lieblings Beschäftigungen sind fressen und sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen.
Moritz ist noch auf der Suche nach einem Paten -> Patenschaft übernehmen
Kleine
Kleine lebt mit Moritz und 3 weiteren Katzen zusammen und ist, wie ihr Name verrät, die kleinste der 5 Katzen. Leider sieht sie nicht mehr gut, aber kommt in ihrer gewohnten Umgebung sehr gut zurecht.
Patin für Kleine ist Frau Cörper aus Bad Dürkheim
Strubbel
Strubbel lebt schon seit über 10 Jahren alleine in einer kleinen Hütte. Strubbel wird täglich mit frischem Wasser und Futter versorgt, damit sie im Winter nicht so friert bekommt sie in den kalten Monaten jeden Abend eine Wärmflasche in ihr Körbchen.
Patin für Strubbel ist Frau Cörper aus Bad Dürkheim
Felix
Felix lebt mit anderen Katzen auf einem Grundstück. Er ist sehr scheu und beobachtet das Geschehen immer mit etwas Sicherheitsabstand.
Felix ist noch auf der Suche nach einem Paten -> Patenschaft übernehmen
Merlin
Merlin ist ein verschmuster Kater der stets einer der ersten am Futternapf ist.
Merlin ist noch auf der Suche nach einem Paten -> Patenschaft übernehmen
Mieze
ist eine sehr scheue Katze die Menschen meidet. Sie kommt nur in der Dämmerung, wenn alles ruhig ist, zu ihrem Futterplatz. Als ihre Menschen umgezogen sind, wurde sie einfach zurückgelassen.
Mieze ist noch auf der Suche nach einem Paten -> Patenschaft übernehmen
Der Preis der Freiheit
Ich habe keinen Namen, kein Zuhause. Geboren wurde ich auf der Strasse. Als ich alt genug war, musste ich lernen, mich alleine durchzuschlagen, musste um ein Revier kämpfen.
Ich sehe am frühen Morgen alleine die Sonne aufgehen und am späten Abend unter. Ich spüre die gnadenlose Hitze im Sommer und die beissende Kälte im Winter.
Ständig lebe ich in Angst und all meine Sinne sind geschärft, damit ich überleben kann.
Ich habe keinen Unterschlupf. Niemand will mich, überall werde ich verjagt.
Aus Erzählungen weiss ich, dass andere meiner Art einen Namen haben, einen warmen Schlafplatz, immer frisches Futter. Sie werden gestreichelt und geliebt. Wenn sie krank sind, hilft man ihnen.
Mich streichelt niemand und niemand liebt mich. Ich bin mit meinen Nöten und Schmerzen alleine.
Mein Tod ist einsam.
Ich bin eine Strassenkatze.


